Konrad Adenauer: „Man darf niemals 'zu spät' sagen. Auch in der Politik ist es niemals zu spät. Es ist immer Zeit für einen neuen Anfang.“ von zitate-online.de
Deutlich höhere Überlebensrate nach Bypass-Operationen
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Mittwoch, 26. Oktober 2011 um 00:00 Uhr
Berlin – Die Deutsche Gesellschaft für Thorax-, Herz- und Gefäßchirurgie (DGTHG) warnt vor einer unkritischen Bevorzugung der Stent-Implantation bei Patienten mit koronarer Herzkrankheit (KHK). Bei komplexen Erkrankungsformen sei die Überlebensrate nach Bypass-Operationen deutlich höher.
Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, 26. Oktober 2011 um 19:23 Uhr
Wie lassen sich Wundinfektionen nach Operationen besser vermeiden? Informationen und Grafiken zu diesem Thema stellt die Internetseite www.krankenhausinfektionen.info des Bundesverbandes Medizintechnologie zur Verfügung. Sie gibt Hintergrundinformationen zu Infektionsarten im Krankenhaus und zu ihrer Prävention. Ein besonderes Angebot ist das Grafikmaterial für Präsentationen oder als Download im Rahmen von Schulungen. Das Thema der postoperativen Wundinfektionen ist nach den gefäßkatheterassoziierten Infektionen die zweite Infektionsart, über die der Verband gemeinsam mit dem Institut für Hygiene und Umweltmedizin der Charité – Universitätsmedizin Berlin online informiert.
In Deutschland werden jährlich mehr als 13 Millionen Operationen im stationären Bereich durchgeführt. Nach den Daten des „Krankenhaus-Infektions-Surveillance-Systems“ KISS kommt es dabei je 100 Operationen durchschnittlich zu 1,65 Wundinfektionen. Bezogen auf die in Deutschland durchgeführten Operationen ereignen sich damit jährlich mehr als 220 000 postoperative Wundinfektionen. Diese sind ein Problem aller chirurgischen Fachdisziplinen. In den Grafiken werden am Beispiel einer Arm- und einer Darmoperation typische Übertragungswege bei Wundinfektionen veranschaulicht.
Die Prävention der Krankenhausinfektionen ist nach Ansicht des Verbands eine der wichtigsten Säulen der Patientensicherheit. Hochrechnungen gehen von jährlich circa 10 000 bis 15 000 Patienten aus, die an nosokomialen Infektionen sterben. Von besonderer Bedeutung ist das Wissen um die Übertragungswege und das daraus resultierende verantwortliche Handeln in der Praxis. Auf der Website werden deshalb sukzessive die wichtigsten Infektionsarten vorgestellt. EB
Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, 08. Juni 2011 um 14:55 Uhr
Ist Anästhesie gefährlich?
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Sonntag, 17. Juli 2011 um 00:00 Uhr
Gottschalk A, Van Aken H, Zenz M, Standl T: Is anesthesia dangerous? Dtsch Arztebl Int 2011; 108(27): 469–74. DOI: 10.3238/arztebl.2011.0469
Hintergrund: In den letzten Jahren kann erneut ein globaler Anstieg der anästhesieassoziierten Mortalität festgestellt werden.
Methodik: selektive Literaturrecherche
Ergebnisse: Durch Einführung von Sicherheitsstandards und verbesserter Ausbildung konnte die anästhesieassoziierte Mortalität von 6,4/10 000 in den 1940er-Jahren auf 0,4/100 000 reduziert werden. Bei Patienten ohne relevante Systemerkrankungen liegt die anästhesieassoziierte Mortalität heute weiterhin bei 0,4/100 000, während bei Patienten mit schweren Begleiterkrankungen ein deutlich erhöhtes Risiko besteht. Es konnte weiterhin gezeigt werden, dass durch adäquates anästhesiologisches Management die perioperative Morbidität reduziert werden kann. Darüber hinaus könnte die Anwendung regionalanästhesiologischer Verfahren das klinische Ergebnis nach ausgedehnten Operationen verbessern.
Schlussfolgerung: Durch den überproportionalen Anstieg älterer und multimorbider Patienten sowie früher nicht denkbarer operativer Eingriffe ist es rechnerisch zu einem Anstieg der anästhesieassoziierten Mortalität gekommen. Diesem Umstand liegt aber kein Qualitätsverlust der anästhesiologischen Versorgung zugrunde. Vielmehr wird in den letzten Jahren der positive Einfluss der anästhesiologischen Versorgung auf das perioperative Ergebnis deutlich.
Zuletzt aktualisiert am Sonntag, 17. Juli 2011 um 10:27 Uhr
Überleben nach Reanimation
Geschrieben von: Administrator
Freitag, 21. Oktober 2011 um 00:00 Uhr
Kliniken zur Teilnahme an Multicenterstudie gesucht.
Das Überleben eines Herz-Kreislaufstillstandes hängt von vielen Faktoren ab. Neben der eigentliche Ursache spielen Faktoren wie beobachtetes Ereignis, Laienreanimation (BLS), frühzeitige Defibrillation eines defibrillierbaren Rhythmus auch die Art der speziellen Postreanimationstherapie mit milder Hypothermie eine besondere Rolle. Die Verbesserung der neurologischen Situation ist Ziel vieler Anstrengungen und klnischer Studien. Wir suchen noch interessierte Intensivstationen in Mecklenburg-Vorpommern, die Interesse an einer multizentrischen Studie für das Jahr 2012 haben. (Bitte Kontaktformular verwenden)
Zuletzt aktualisiert am Freitag, 21. Oktober 2011 um 18:53 Uhr
Wer Weis Was
Geschrieben von: Administrator
Freitag, 16. Dezember 2011 um 00:00 Uhr
ist ein kostenloses Netzwerk zum gegenseitigen Austausch von Know-how zum Thema Medizin. Hier können offene Fragen gestellt werden!
Über eine Expertenvermittlung kannst du aus 491.096 Mitgliedern die richtigen Ansprechpartner für deine Frage finden. Im Forum haben die Experten ihr Wissen in 5.313.573 Artikeln ausgetauscht, die häufigsten Fragen daraus wurden in 1.950 FAQ-Einträgen beantwortet.
Zuletzt aktualisiert am Freitag, 16. Dezember 2011 um 20:58 Uhr
Google Map
Geschrieben von: Administrator
Sonntag, 26. Juli 2009 um 00:00 Uhr
Zuletzt aktualisiert am Sonntag, 26. Juli 2009 um 11:40 Uhr